10 Typen, die dir auf jedem Flug begegnen

Auf jedem Flug begegnen einem die unterschiedlichsten Typen von Mensch. Manche rauben einem den letzten Nerv, andere Bekanntschaften sind wiederum einfach nur wunderbar. In diesem Artikel habe ich einmal 10 Typen zusammengefasst, die auf so gut wie jedem Flug mit an Bord sind. Achtet bei eurem nächsten Flug doch einfach mal darauf und seht selbst…

 

Der Schwätzer:

10 Typen im FlugzeugDer Schwätzer weiß einfach alles! Vor allem die Kultur seiner letzen Urlaubsdestination scheint er bestens zu kennen und verinnerlicht zu haben. Land und Leute hat er sofort durchschaut. Generell hat er auf jede Frage eine passende Antwort und das stellt er auch lautstark zu Schau. Überhaupt hört er sich gerne selbst reden, ganz im Gegensatz zu den anderen Passagieren.

 


Die Quasselstrippe:

Die Quasselstrippe ist äußerst kontaktfreudig. Beinahe zwanghaft versucht sie andere in Gespräche zu verwickeln. Klappt es beim Linken Nachbarn nicht, dann eben beim Rechten. Oder vielleicht doch quer durch 2 Reihen? Am wohlsten fühlt sie sich neben dem Schwätzer. Beide zusammen bilden ein unschlagbares Team. Ein ruhiger Flug ist ausgeschlossen.

 


Die Partytruppe:

Meist mehrere junge Leute, die es sich zum Ziel erklärt haben so richtig die Sau rauszulassen. Das beginnt meist schon im Flugzeug. Wenn der Alkohol gratis ist, umso besser. Gerne wird auch mal in Dorfdisco-Manier versucht die Stewardess für ein Date zu begeistern. Das funktioniert garantiert!

 


Der Raucher:

Raucher haben es auf Langstreckenflügen besonders schwer! 6-12 Stunden ohne Zigarette? Wie soll das gehen. Meist schaffen sie es doch irgendwie. Raucher sind eigentlich ganz umgänglich, sofern sie nicht noch zusätzlich einem anderen Typen angehören. Man erkennt sie lediglich daran, dass der Körper nach ein paar Stunden Flug anfängt den Schleim aus der Lunge abzuhusten.

 


Die nervige Familie:

Die nervige Familie besteht meist aus einer überforderten Mutter und einem gestressten Vater. Außerdem sind natürlich 1-3 wunderbare Kinder mit von der Partie. Sie springen und turnen durch die Gegend, zupfen an anderen Fluggästen herum oder ramponieren die Inneneinrichtung des Flugzeugs. Die Eltern stört es kaum und sie freuen sich sogar regelrecht, dass einmal nicht sie im Fokus stehen. Toll wenn die Quälgeister endlich ein anderes Opfer gefunden haben, dann kann man immerhin in Ruhe das Bordprogramm genießen.

 


Das Baby:

Das Baby kann jeden Flug zu Tortur machen. 10 Stunden Kindergeschrei auf einem Nachtflug sind schlichtweg unerträglich. Trotzdem sollte man natürlich nachsichtig sein, Stewardessen und Eltern tun meist (nicht immer) ihr menschenmögliches, das Kind ruhig zu stellen. Schließlich war doch  jeder mal klein.

 


Die Pauschaltouristen:

Gerd und Lieschen Müller haben ihren hartverdienten Jahresurlaub im Reisebüro um die Ecke gebucht. Mit Neckermann geht es in die schönsten Hotelbunker der Erde. Generell ist so ein Flug schon ein besonderes Ereignis. Da gehört Applaus bei der Landung schon zum Pflichtprogramm. Sicherheitskontrollen sind äußerst schwierig zu verstehen und wenn man dann noch auf englisch aufgefordert wird den Laptop aus der Tasche zu nehmen, erntet der Sicherheitsmensch nur unverständisvolle Blicke. Zum Glück gibt es ja dann im Hotel eine deutsche Reiseleitung die einen versteht!

 


Die Rentner:

Manche fliegen das erste mal, andere haben es schon öfter getan. Wie dem auch sein, Rentner haben Zeit. Viel Zeit. Und das merkt man auch. Oft benötigen sie Hilfe und das ist völlig legitim. Rentner gehören eher zu den liebenswürdigen Typen und sollten stets mit Respekt und höflich behandelt werden. Schließlich wird ja auch fast jeder mal alt und dann erwartet man das Selbe.

 


Der mit der Flugangst:

Fliegen ist für sie der reinste Horror. Menschen mit Flugangst betreten ein Flugzeug sowieso nur, wenn es keine andere Möglichkeit gibt ans Ziel zu gelangen. Jeder der keine Flugangst hat, kann es nur schwer nachvollziehen, es muss aber die reinste Hölle sein. Meist haben sich Menschen mit Flugangst mit starken Tabletten ruhig gestellt und bekommen vom Flug so gut wie nichts mit. Nervig wird da mit der Zeit nur die Horde an Stewardessen, die sich fast ein bisschen zu sehr um die Person kümmert. Alle 2 Minuten nachzufragen ob alles in Ordnung ist, kann wohl kaum hilfreich sein. Natürlich ist nicht alles in Ordnung!

 


Die Geschäftsreisenden:

Alphamännchen steht groß auf ihrer Stirn geschrieben! Und so verhalten sie sich auch. Rücksichtslos und arrogant. Überhaupt sind sie die Reiseprofis, haben schon etliche Flugmeilen auf dem Buckel und wissen wie man die Prozedur des Fluges äußerst effizient hinter sich bringt. Das ist löblich! Die Wichtigtuerei und das genervte Verhalten eher weniger. Zum Glück verschwinden die meisten dieser Sorte sowieso in der Business-Class und werden nicht mehr gesehen. Aber auch nur sofern sie für ihre Firma wirklich so wichtig sind, wie sie tun.

 


Dieser Artikel ist natürlich nicht ganz ernst zu nehmen. Ich möchte keiner Gruppe zu nahe treten oder beleidigen. Dieser Artikel soll lediglich ein paar Klischees aufassen und unterhalten. Natürlich gibt es auch friedlich schlafende Babys, chillige Geschäftsreisende und unglaublich nette Pauschaltouristen, die hervorragend Englisch sprechen.

 

Viel Spaß beim nächsten Flug!

 

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