Die Do`s and Dont`s in der Casino Metropole Las Vegas

Die Do`s and Dont`s in der Casino Metropole Las Vegas

Las Vegas, die Stadt mit ihren blinkenden Leuchtreklamen, den funkelnden Casinos, Nachtclubs und Themenhotels, die einen inmitten der Wüste Nevadas gelegen nach Venedig oder Asien entführen – Las Vegas, das ist die Reisedestination schlechthin in den USA, wenn man Casinoluft nicht nur schnuppern, sondern inmitten von Blackjack, Roulette oder Poker sein will. Mehr als die Hälfte aller Besucher von Las Vegas zieht es genau deshalb nach Las Vegas. Wenn man in die Sin City reist, sollte man sich vorher aber auf jeden Fall mit den Regeln der Casinos und Casinospiele vertraut machen, um peinliche Situationen zu vermeiden. 

Die Hausregeln kennen und sich an sie halten

Besucht man ein Casino in Las Vegas ist es unerlässlich, sich an die gegebenen Hausregeln zu halten. Oft genug passiert es, dass Urlauber dies nicht tun und unangenehm auffallen und im schlimmsten Fall sogar Hausverbot bekommen. Bevor man sich an einen freien Platz an einem Blackjack Tisch (gleiches gilt übrigens auch für Roulette oder Poker) setzt, sollte man vorher immer fragen, ob der Platz auch wirklich frei ist. Auch sollte man seinen Ärger nach einem verlorenen Einsatz nicht Luft machen, keine gut gemeinten Ratschläge geben, andere Spieler kritisieren, Kellnerinnen belästigen oder dem Dealer ein Trinkgeld geben.

Auch ein absolutes No Go: Sich betrinken und spielen. Auch rauchen ist in vielen Casinos nicht gerne gesehen – es gibt oft Nichtraucherbereiche oder Nichtrauchertische. Raucher sollten vorab abklären, ob am Tisch geraucht werden darf. Zudem sollte man seinen Mitspielern und Dealern keinen Qualm ins Gesicht pusten. Nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Höflichkeit wegen. Ebenso wenig sollte man Dinge wie Portemonnaies oder Taschen auf den Tisch legen. Übrigens: Nur Personen ab einem Alter von 21 Jahren dürfen in den USA ein Casino besuchen.

Zusätzliche Wettoptionen beim Blackjack spielen meiden

Das meist gespielte Casinospiel in Las Vegas ist Black Jack. Entstanden ist das Glücksspiel aus dem französischen Kartenspiel „vingt-et-un” (21), das aus dem 18 Jahrhundert stammt. In der Sin City Las Vegas wurde dort in den 60ern und 70ern schließlich die amerikanische Variante „21” beliebt. Gewöhnlich verfügt Blackjack – im Vergleich zu den anderen Casinospielen – über den niedrigsten Hausvorteil, was ein Vorteil für den Spieler ist.

Die Casinos wiederum haben zum Ausgleich für den niedrigen Hausvorteil Nebenwetten wie Lucky Ladies (dabei wird gewettet, dass die erste Hand 20 erreicht) und Pair Square (dabei wird auf die Ausgabe eines Paars bei einer bestimmten Hand gewettet) eingeführt, um den Hausvorteil und damit ihren Gewinn zu erhöhen. Als Spieler zieht man hier meistens den Kürzeren. Man sollte also beim Blackjack Grundspiel bleiben, um seine Chancen zu behalten. 

Die falschen Spiele spielen

Gerade Gelegenheitsspieler neigen dazu, in ein Casino hineinzuspazieren und das erst beste Spiel auszuwählen oder überschätzen ihre Spielfähigkeiten. Gerade wenn es um Tischspiele wie Roulette, Blackjack, Baccarat oder Poker geht, muss man Ahnung von den einzelnen Regeln haben, um mit den anderen Spielern mithalten zu können. Bevor man also anfängt zu spielen, sollte man wissen, welches Spiel man spielen will. Denn verschiedene Tische in einem Casino haben verschiedene Regeln und Auszahlungen. Sich mit einem Spiel nicht vorab vertraut zu machen und zu wissen, welche Casinos und Tische die höchste Auszahlung haben, ist eine grobe Fahrlässigkeit, die am Ende viel Geld kosten kann. Wer Tischspiele bevorzugt, sollte also die Regeln lernen – entweder vor der Reise nach Las Vegas oder auf dem Flug dorthin.

Anfangs sollte man erst kleinere Einsätze machen und nicht zu viel riskieren. Erst, wenn man sich mit dem Spiel und dessen Regeln vertraut gemacht hat und sich sicher genug fühlt, sollte man anfangen, seine Einsätze zu erhöhen. Wer lieber an Slots, den einarmigen Banditen, spielt sollte sich vor dem Casinobesuch schlau machen, wo die großzügigsten Spots zu finden sind – meistens abseits des Strips. Bevorzugt man lieber den Spieleinsatz auf dem Las Vegas Strip, sollte eine Slot-Maschine mit den höchsten Auszahlungsquoten gewählt werden.

Wie ein Einheimischer spielen, aber nicht gegen einen

Der Las Vegas Strip ist der absolute Magnet für Glücksspielritter aus dem Ausland. Die Einheimischen von Las Vegas allerdings meiden den Strip meistens und spielen stattdessen lieber in einem lokalen Casino oder auf der Fermont Street. Hier sind Casinos wie El Cortez, Four Queens und Binion’s angesiedelt. Zwar sind diese Spielhöllen nicht so glamourös wie die funkelnden Paläste auf dem Las Vegas Strip, dafür gibt es billige Tischspiele und Spielautomaten – und die Regeln sind meistens zugunsten des Spielers. Einen Abstecher in eines der Casinos in Fermont kann man zudem sehr gut mit einem Drink in der Klavier Bar „Don’t Tell Mama“ oder der „Beauty Bar“ verbinden. Übrigens: Gegen Einheimische sollte man als Besucher der Glitzermetropole nicht spielen. Denn Leute, die am Pokertisch vom Dealer mit Namen angesprochen und begrüßt werden, spielen in diesem Casino jeden Tag und verdienen ihr Geld sehr wahrscheinlich damit, andere über den Tisch zu ziehen. Am besten fragt man in diesem Fall, ob man den Tisch wechseln kann. Geschickter ist es, gegen andere Touristen zu spielen, die im besten Fall bereits ein Glas zu viel getrunken haben.

Las Vegas, das ist die Sin City und die Stadt der Casinos – aber auch hier gilt trotz all dem Glitzer und Glamour: Gewisse Regeln sind einzuhalten, wenn man sein Glück im Spiel versuchen will.

Casino Spieltipps Las Vegas

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