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    Home » Geld in Thailand: Abheben, Kreditkarte, Trinkgeld, Lebenshaltungskosten
    Alle Reisetipps Update:24. September 2025

    Geld in Thailand: Abheben, Kreditkarte, Trinkgeld, Lebenshaltungskosten

    By Marvin1. März 201511 min Lesezeit26 Kommentare
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    Geld in Thailand Abheben, Kreditkarte, Trinkgeld, Lebenshaltungskosten
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    Geld in Thailand: Für Thailand-Urlauber ist die Frage nach den Finanzen nicht uninteressant. In diesem Artikel gehe ich ausführlich auf das Thema Geld in Thailand ein und behandle Fragen rund um das Thema Finanzen in Thailand als Urlauber und Expat. In diesem ausführlichen Ratgeber habe ich dir alle Tipps rund um Geld abheben, Trinkgeld und sonstige Themen in Thailand zusammengefasst.

    Inhaltsverzeichnis

    • Geld in Thailand als Urlauber – Alle Infos zu Währung, Kreditkarte, Trinkgeldern und mehr
      • 1. Die Währung in Thailand
      • 2. Was kostet wie viel in Thailand?
      • 3. Andere Währungen in Thailand
    • Geld abheben in Thailand: Ratgeber
      • Thailändische Bankautomaten (ATM)
    • Die beste Kreditkarte Thailand
      • 💳 Reisekreditkarten für Thailand (Stand 2025)
    • Geld wechseln in Thailand
    • Trinkgeld in Thailand
    • Der richtige Umgang mit Geld in Thailand
    • Devisenbestimmungen Thailand
    • Konto eröffnen Thailand
    • Geld nach Thailand senden

    Info: Dieser Artikel wurde für das Jahr 2025 vollkommen überholt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

    Geld in Thailand als Urlauber – Alle Infos zu Währung, Kreditkarte, Trinkgeldern und mehr

    Thailand ist nicht nur ein Paradies für Strandliebhaber und Kulturinteressierte, sondern auch ein Land mit eigenen Regeln rund ums Bezahlen. Ob du am Straßenstand ein Pad Thai genießt, im Tempel eine Spende gibst oder im Resort deine Rechnung begleichst – die richtige Vorbereitung spart dir Stress und unnötige Gebühren. In diesem Guide erfährst du alles Wichtige zur thailändischen Währung, zur Nutzung von Kreditkarten, zu Trinkgeldgewohnheiten und zu praktischen Tipps für den Umgang mit Geld vor Ort. So bist du bestens gerüstet für deinen Urlaub – ganz ohne finanzielle Stolperfallen.

    1. Die Währung in Thailand

    In Thailand ist der thailändische Baht die offizielle Währung. Die Abkürzung lautet THB. Ein thailändischer Baht entspricht 100 Satang. Der Thai-Baht ist in Thailand gängiges Zahlungsmittel und überall gerne gesehen. Der Baht zählt zu den stärkeren Währungen Südostasiens.

    Aktuell befinden sich Münzen zu 1,2,5 und 10 Baht im Umlauf. Die nächstkleinere Einheit ist der Satang, der nur in größeren Supermärkten zu 25 und 50er Münzen in den Kassen zu finden ist.

    Scheine werden im Wert von 20, 50, 100, 500 und 1.000 Baht ausgegeben.

    Der Wechselkurs von Euro zu Baht schwankte im Jahr 2014 zwischen 45 und 40,5 Baht je Euro. Tendenz aufgrund des schwachen Euros eher abnehmend!

    Der Währungskurs schwankte während der letzten 5 Jahre enorm zwischen knappen 48 Baht und 33 Baht je 1 Euro. Bei größeren Geldsummen kommen so schnell mehrere tausend Euro zusammen, wenn man diese in Baht wechselt. Der Rekordstand war übrigens früher im Bereich um 53 Baht je Euro angesiedelt, danach ging es leider kontinuierlich abwärts, was den Thailand-Urlaub immer teurer macht.

    Derzeit bekommt man für 1 Euro ungefähr 37 Baht (Stand 09/2025)

    Den aktuellen Wechselkurs Euro / Thai-Baht findest du hier

    2. Was kostet wie viel in Thailand?

    Um während deines Thailand Urlaubs nicht auf die gängigen Abzocktricks und überhöhten Preise hereinzufallen, solltest du unbedingt die geltenden Preise für Einheimische kennen. Hier habe ich dir deshalb eine kleine Übersicht über die monatlichen Ausgaben in Thailand zusammengefasst:

    • Miete für ein einfaches Zimmer oder Apartment in Bangkok oder den Touristenorten: 160-550 Euro oder 5.000-15.000 Baht pro Monat
    • Stromkosten mit Klimaanlage: 45 Euro oder 1.800 Baht pro Monat
    • Lebensmittel für 2 Personen: 250 Euro oder 10.000 Baht pro Monat (gutes Essen)

    Generell kann man als Expat in Thailand für gute 600 Euro im Monat recht sparsam, aber gut Leben. Mit 1.200 Euro fehlt es einem an fast nichts. Thai-Bürger kommen natürlich noch ein wenig billiger weg. So kann beispielsweise eine 4-köpfige Familie in der ländlichen Gegend des Isaan mit guten 10.000-12.000 Baht (250 Euro) im Monat auskommen.

    Hinweis: Die Umrechnung erfolgte auf Basis eines stärkeren Wechselkurses. Inzwischen hat sich das leider ein wenig verschoben.

    Beispielgehälter Thailand

    Um noch ein besseres Gefühl für den Wert des Baht und die Preise in Thailand zu bekommen, hier noch ein kleiner Auszug aus der durchschnittlichen Gehaltsliste in Thailand:

    • Kassiererin im Supermarkt: 8.000-12.000 THB / Monat
    • Büroangestellte: 8.000-15.000 THB / Monat
    • Angestellte am Flughafen: 20.000 THB / Monat
    • Ingenieur: 15.000-40.000 THB / Monat
    • Lehrer: 9.000-25.000 THB / Monat
    • Gut gestellter Banker: 40.000 THB / Monat 

    Der Mindestlohn in Thailand wurde zum 1. Januar 2025 erneut angehoben und variiert je nach Provinz.

    Aktueller Mindestlohn in Thailand (2025)

    • Tageslohn: Zwischen 337 und 400 Baht pro Tag, abhängig von der Provinz
    • Bangkok: 372 Baht/Tag → ca. 11.160 THB/Monat (bei 30 Arbeitstagen)
    • Phuket: 400 Baht/Tag → ca. 12.000 THB/Monat (bei 30 Arbeitstagen)

    3. Andere Währungen in Thailand

    Andere Währungen spielen in Thailand kaum eine Rolle. Währungen können zwar überall rege getauscht werden, die Devisen finden aber im täglichen keine Anwendung. Selbst das Bezahlen mit Dollar ist meist nicht erwünscht oder möglich.

    Thai Baht Thailand

    Geld abheben in Thailand: Ratgeber

    In Thailand ist es inzwischen nirgendwo mehr ein Problem an Geld zu gelangen. Die ATMs, wie die Bankomaten auch genannt werden, befinden sich an jeder Straßenecke. Nur noch in selten Fällen und auf sehr abgelegenen Inseln sind keine Geldautomaten verfügbar oder die Automaten lange Zeit leer. Aber selbst auf Koh Lipe, das viele Jahre als problematisch im Hinblick auf Geldversorgung galt, gibt es rund um den 7-Eleven viele Geldautomaten, die während meines Besuchs in der High-Season immer Geld ausgespuckt haben.

    Kreditkarten werden in Kaufhäusern und hochwertigen Restaurants gerne akzeptiert. Auch in größeren Hotels und Resorts ist es kein Problem damit zu bezahlen oder auch an der Rezeption Geld „abzuheben“.

    Generell sind Kreditkarten das beste Mittel um sich in Thailand mit Geld zu versorgen. In kleineren Unterkünften und Guesthouses werden aber nur selten elektronische Zahlungsmittel akzeptiert.

    Thailändische Bankautomaten (ATM)

    Thailändische ATMs sind im Allgemeinen sehr sicher. Nur wenige sind manipuliert (ganz im Gegenteil zu Bali). Achte zur Sicherheit aber immer darauf, ob du Auffälligkeiten entdeckst. Sollte dies der Fall ein, gehe einfach zum nächsten.

    Die Menüführung der Automaten ist immer auch auf Englisch, manchmal auch in weiteren Sprachen verfügbar.

    Abhebelimits sind nur in hohem Maße vorhanden. 20.000 Baht auf einmal stellen kein Problem dar. Pro Abhebung wird eine Gebühr von rund 200-250 Baht fällig (abhängig von der Bank). Diese behält der Automatenbetreiber ein und können leider nicht umgangen werden.

    Bitte wähle beim Abhebevorgang immer den Wechselkurs deiner Bank bzw. Kreditkarte aus, indem du das Feld nach einer Konvertierung nach Thai-Bank ablehnst. So verhinderst du, dass nach thailändischen Bankenkursen gewechselt wird, was meist extrem schlechte Kurse nach sich zieht. Der Wechselkurs der Kreditkarten von DKB* und N26* ist immer tagesaktuell und nahe am Devisenkurs.

    ATM in Asien

    Die beste Kreditkarte Thailand

    Auch in Thailand bietet sich die VISA Kreditkarte der DKB mit dem DKB Cash Konto geradezu an. Die Karte funktioniert an eigentlich allen Automaten in Thailand.

    Zudem wird die kostenlose Abhebung von Bargeld im Ausland garantiert. Das bedeutet, dass du die Abhebegbeühren an den Bankautomaten erstattet bekommst. Dazu musst du einfach nur ein formloses Schreiben an die DKB senden und innerhalb weniger Tage hast du den Betrag wieder auf deinem Konto.

    UPDATE 2018 – DIE ERSTATTUNG DER AUTOMATENGEBÜHREN FINDET NICHT MEHR STATT! Leider gibt es aktuell auch keine Alternative, die ausländische Automatengebühren erstattet. Seitens der DKB bleibt der Abhebevorgang aber kostenlos.

    💳 Reisekreditkarten für Thailand (Stand 2025)

    Anbei meine empfehlenswerten Kreditkarten für Thailand Reisen kurz und knapp.

    🟦 DKB Visa Debitkarte*

    • Kosten: 0 € Jahresgebühr
    • Vorteil: Weltweit kostenlos bezahlen & Geld abheben – aber nur als Aktivkunde (monatlicher Geldeingang ≥ 700 €)
    • Kartentyp: Debitkarte (direkte Abbuchung vom Konto)
    • Extras: Apple Pay & Google Pay, gute App, solide Sicherheitsfeatures

    ⚫ N26 Mastercard*

    • Kosten: 0 € (Standard), kostenpflichtige Premium-Modelle mit Zusatzleistungen
    • Vorteil: Keine Fremdwährungsgebühren beim Bezahlen weltweit
    • Kartentyp: Debitkarte
    • Extras: Echtzeit-Benachrichtigungen, intuitive App, Reiseversicherung ab „You“-Tarif

    🟥 Hanseatic GenialCard*

    • Kosten: 0 € Jahresgebühr
    • Vorteil: Weltweit kostenlos bezahlen & Geld abheben – ohne Bedingungen
    • Kartentyp: „echte“ Kreditkarte mit zinsfreiem Zahlungsziel (bis zu 30 Tage)
    • Extras: Keine Fremdwährungsgebühr, flexible Rückzahlung, gute Ergänzung zur DKB

    Wichtige Info: Nimm immer mindestens zwei Kreditkarten mit auf Reisen. So dient eine als Backup im Falle von Verlust oder Diebstahl. Einen vollständigen Ratgeber zum Thema Reisekreditkarten findest du hier…

    Geld wechseln in Thailand

    Wirklich überall in Thailand sind Wechselstuben zu genüge vorhanden. Hier werden Euro in Baht, USD Dollar in Rubel und Pfund in Dollar gewechselt. Die Auswahl an Währungen ist riesig! Die Kurse an den offiziellen Wechselbuden oft sogar sehr gut. Generell spricht nichts dagegen Geld an offiziellen Stuben zu wechseln. Prüfe doch einfach vorher den tagesaktuellen Devisenkurs im Internet. Wenn der Wechselkurs nur geringfügig abweicht, machst du keinen Fehler!

    In offiziell autorisierten Wechselstuben (insbesondere von Ketten wie Super Rich etc.) gehst du zudem auf Nummer sicher in Bezug auf Falschgeld. Von ominösen Straßenhändlern sollte dankend Abstand genommen werden.

    Phuket Thailand Straße
    ATM und Geldwechsler sind in Thailand sprichwörtlich an jeder Straßenecke zu finden…

    Trinkgeld in Thailand

    Trinkgelder in Thailand sind nicht unüblich und gerne gesehen. Allerdings sollten niemals zu große Summen als Trinkgeld gegeben werden. Generell sind wohl 10% nicht unüblich, in manchen Fällen aber zu viel. Im Restaurant oder in einer Bar sollten 20-50 Baht vollkommen ausreichend sein, aufrunden ist hier oftmals das Zauberwort. Auch Taxifahrer und der Zimmerservice sollte mit Beträgen um 20-100 Baht entlohnt werden.

    Gute Leistungen von Masseusen, Therapeuten oder Guides können auch mit ca. 50 Baht je Stunde honoriert werden. Generell mag das Ganze ein wenig geizig klingen, im Prinzip muss man sich aber auch überlegen, dass man für 50 Baht ein einfaches Gericht oder fast 2 Dosen Bier bekommt.

    Der richtige Umgang mit Geld in Thailand

    In Thailand haben sich die Menschen an Touristen und die größeren Geldsummen, die sie mit sich bringen gewöhnt. Trotzdem sollte gerade in ärmeren Regionen nicht mit Geld geprahlt werden. Wer vernünftig mit Geld umgeht, es nicht aus dem Fenster wirft und große Aufmerksamkeit auf sich zieht, wird wohl kaum Probleme im Umgang mit Geld in Thailand bekommen, zumal die Thais inzwischen selbst über gute Einkünfte aus der Tourismusbranche verfügen.

    Ich bin bereits über 15 Jahre in Thailand unterwegs, habe Motorroller gekauft, hohe Kautionssummen für Wohnungen hinterlegt etc. und hatte nicht einmal ein Problem in Bezug auf Geld. Wichtig ist eben nur, dass man ein wenig achtsam ist und sich nicht „verarschen“ lässt.

    Devisenbestimmungen Thailand

    Devisen in Thailand: Ausländische Währungen könne in unbegrenzter Höhe nach Thailand aus- und eingeführt werden. Bei größeren Beträgen (über 10.000 Euro) empfiehlt es sich eine Einfuhrbestätigung vom Zoll einzuholen, da der Nachweis der Einfuhr nötig ist. Ab 20.000 US-Dollar ist eine Deklarierung des Betrags vorgeschrieben.

    Der thailändische Baht darf in unbegrenzter Höhe eingeführt werden. Bei der Ausfuhr gilt jedoch eine maximale Grenze in Höhe von 20.000 Baht pro Person. Wer mehr ausführen will, muss sich dies zuerst genehmigen lassen.

    Bei der Weiterreise nach Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar oder Vietnam darf nur Fremdwährung im Gegenwert bis zu 500.000 THB mitgeführt werden.

    Konto eröffnen Thailand

    Expats und Langzeiturlauber wollen natürlich irgendwann auch ein Sparkonto in ihrer Wahlheimat eröffnen. Dies ist in Thailand generell möglich. Oft aber nur mit Hindernissen. Grundsätzlich gibt es für die Banken keine gesetzlichen Regelungen, wann ein Konto für einen Ausländer eröffnet werden darf.

    Viele Banken wollen aber eine Arbeitsgenehmigung oder zumindest den Nachweis eines Wohnsitzes bzw. einer Meldeadresse in Thailand. Dies kann bei der Immigration mittels passenden Visums erlangt werden.

    Allerdings eröffnen auch viele Banken besonders in touristischen Gebieten auch für Ausländer mit Touristenvisum ein Sparkonto. Antragsteller haben auch nicht selten viel bessere Chancen, wenn sie mit ihrer besseren thailändischen Hälfte vorstellig werden.

    Die Bangkok Bank hat sich unter Expats als unproblematisch herauskristallisiert, das hat sich inzwischen aber gewandelt, da einige Konten von Ausländern bei der Bangkok Bank eingefroren wurden.

    Wenn du also ein Konto in Thailand eröffnen willst, solltest du ggf. auch die Rechtsunsicherheit als Ausländer im Hinterkopf behalten und nicht alles auf ein Pferd setzen.

    Geld nach Thailand senden

    Wenn du ein thailändisches Bankkonto besitzt, ist Wise (ehemals TransferWise) eine der besten Optionen für günstige und transparente Überweisungen. Du kannst Geld in Euro einzahlen, zum echten Wechselkurs in Thai Baht umrechnen und direkt auf dein Konto in Thailand senden – oft innerhalb weniger Stunden. Ideal, wenn du vor Ort preiswert Bargeld abheben möchtest oder laufende Kosten decken musst.

    In Notfällen – etwa bei Verlust von Kreditkarte und Bargeld – ist Western Union eine bewährte Lösung: Familie oder Freunde können dir Geld senden, das du in Thailand an einer Filiale sofort in bar abholen kannst. Die Gebühren sind höher, aber die Verfügbarkeit ist flächendeckend und schnell. Beide Dienste sind besonders hilfreich für Reisende, digitale Nomaden oder Langzeiturlauber, die flexibel bleiben wollen.

    Hast du noch Fragen oder Ergänzungen rund um Geld in Thailand? Hinterlasse einen Kommentar!

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    Marvin
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    Hi, ich lebte für 5 Jahre in Thailand und reiste zuvor bereits mehr als 5 Jahre durch Südostasien. Besonders oft war ich in Malaysia, Vietnam und auf den Philippinen unterwegs. Heute bin ich weltweit zu Hause, mit einem besonderen Fokus auf den Philippinen und reise mehrmals im Jahr für mehrere Monate in Asien herum. In Summe gibt es diesen Blog nun schon mehr als 12 Jahre und ich freue mich auf viele weitere!

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    26 Kommentare

    1. andreas@urlaubinbangkok.de'
      Andreas on 8. Juni 2017 19:44

      Die DKB erstattet zwar die Automatengebühren nicht mehr, allerdings ist sie für mich immer noch unverzichtbar und sei es nur deswegen, weil ich damit im Internet Flüge und Hotels buchen kann und im Gegensatz zu meiner Maestro EC-Karte bei so gut wie jedem ATM Geld bekomme.

      Meine Erfahrung hat ebenfalls gezeigt, dass man mit Wechselstuben von Supperich am besten dran ist. Dort ist der Kurs unschlagbar gut. Das nächste Mal werde ich etwas mehr Bargeld mitnehmen und gleich am Suvarnabhumi Flughafen gegen Thai Baht tauschen. Kommt deutlich günstiger als den Bankautomaten zu bedienen.

      Antwort
      • Flashpacking4life on 9. Juni 2017 08:47

        Vielen Dank Andreas! Du hast vollkommen recht! Superrich und viele kleinere Wechselstuben besten oft grandiose Kurse nah am Marktkurs.

        Antwort
    2. c_kell@gmx.de'
      Christian on 2. März 2017 16:21

      Die Visa Karte der DKB ist prinzipiell ein guter Tipp zur Bargeldbeschaffung und Zahlung in Thailand. Leider werden bei der DKB seit 06/2016 die THB 200 Gebühr der Automatenbetreiber NICHT mehr erstattet. Das macht meines Wissens nach derzeit nur noch die Santander 1 Plus Visa. Diese Karte hat dafür den Nachteil, dass man nur maximal 300 € auf einmal abheben kann- für mich inakzeptabel.
      Dafür hat die DKB zum 01.12.16 den Auslandsgeldeinsatz in Höhe von 1,75% bei Zahlung in Fremdwährung abgeschafft bzw. übernimmt diesen. Zahlung mit Visa ist dadurch sehr attraktiv
      Western Union ist natürlich weit verbreitet und zur Not ein zuverlässiger Service um Geld schnell von D nach Thailand zu schicken. Das ist aber auch teuer und sollte nur im Notfall benutz werden, WU verdient am Wechselkurs!
      Um Geld von D nach Thailand zu schicken benutze ich transferwise, die Gebühren sind mit WU vergleichbar, aber man bekommt den echten Wechselkurs! In 4-5 Werktage in das Geld auf dem thailändischen Konto.

      Antwort
      • Flashpacking4life on 5. März 2017 05:50

        Danke für die ausführliche Erklärung! Wie bereits erwähnt erstattet die DKB nun Auslandseinsatzgebühren… Das macht sie meiner Meinung nach zu einer der interessantesten Karten.

        Antwort
      • gilletti@web.de'
        Sven Uffelmann on 21. Juli 2017 13:52

        Aber soweit ich informiert bin, sind 6 Abhebungen nacheinander bei der Santander Bank bzw. am ATM möglich.Und somit ist die Visacard 1 von der Santander z.Zt. die einzigste die auch die Auslandsgebühren erstattet.

        Antwort
    3. horn@schluessel-duesseldorf.de'
      Yilmaz on 23. Oktober 2016 16:37

      Leider werden die Gebühren bei DKB ja wirklich nicht mehr zurückerstattet, und bei Kartenzahlung fallen 1,75% an, trotzdem ist es weiterin eine velässliche und einer der günstigtsten Kartenoptionen fürs Ausland! Ich hatte damit noch nie Probleme!

      Antwort
    4. mad.yajirobi@web.de'
      Stef on 22. Juli 2016 07:55

      Hallo, laut DKB verlangen die Thailändischen Banken ja diese Gebühren. Hat jemand eine Thailändische Bank gefunden, welche darauf verzichtet? Oder eine Alternative (kostenlose) Variante zur DKB VISA Karte?

      Antwort
      • Flashpacking4life on 23. Juli 2016 12:57

        Gerüchte sagen, dass die Automaten der AOEN Bank Nichts erheben!

        Antwort
        • mad.yajirobi@web.de'
          Stef on 23. Juli 2016 12:59

          Ich werde es im September mal prüfen. Danke.

          Antwort
    5. Mawa2210@gmx.de'
      Marko on 31. März 2016 16:44

      Hallo an alle Leser!
      Heute habe ich gelesen, dass die DKB die Gebühren nicht mehr erstattet. Ab 1.6.2016 ist damit Schluss.
      Das finde ich schade. Die Gebühr wurde immer schnell erstattet.
      Gruß
      Marko

      Antwort
      • Flashpacking4life on 1. April 2016 04:24

        Abwarten! Evtl. rudert die DKB zurück. Immerhin ist es das Aushängeschild bisher gewesen. Ich kann ich an eine Zinssenkung auf das Guthaben erinnern. Darin wurde damals eine Senkung auf 0,00% angekündigt. 1 Woche später war wieder alles beim Alten. Evtl. hat die DKB auf ihre Kunden gehört und macht es auch in diesem Fall…

        Grüße,
        Marvin

        Antwort
    6. fp4l@my.fqdn.org'
      Juliane on 10. Februar 2016 11:01

      Es sei aber darauf hingewiesen, daß die DKB bei Kartenzahlungen in Geschäften (es ist durchaus praktisch nicht immer jede Menge Bargeld mitschleppen zu müssen) einen durchaus frechen Aufschlag von 1,75 Prozent nimmt. Das geht schnell ins Geld.

      Ich hatte mir vor meinem Thailand-Urlaub ein Konto bei number26.de geholt. Aus irgendwelchen Gründen geht die Mastercard von denen hier aber nicht am Automaten, evtl. ist bei meiner schlicht der Magnetstreifen kaputt. In Geschäften (da wird der Chip verwendet) habe ich keine Problem und N26 schlägt bei Kartenzahlung nichts auf. Die Abhebung am Automaten ist auch kostenlos, ich nehme dann jetzt von denen die Maestro-Karte statt der Mastercard. Einzig kann man von denen die 200 THB Gebühr nicht zurückbekommen.

      Insgesamt scheint es aber hier immer mal wieder Probleme zu geben, daß kurzzeitig keine Karte funktioniert und die Automaten wirre Fehlermeldungen liefern. Meine Maestro-Karte hat vorgestern erst am achten Automaten funktioniert, vorher wurde u.a. mehrfch behauptet die Daten auf der Karte seien unvollständig. Ich vermute eher Kommunikationsprobleme international im Mastercard-Netzwerk.

      Es empfiehlt sich mehrere Karten verschiedener Banken zu haben.

      Antwort
      • Marvin on 10. Februar 2016 13:27

        Vielen Dank für deine Erfahrungen. Auch meine Mastercard funktioniert ab und zu nicht. Ich denke ebenfalls, dass das Problem im Netzwerk liegt.

        Grüße,
        Marvin

        Antwort
    7. andilao@gmx.net'
      Andreas D. on 1. Februar 2016 19:40

      Die Kasikorn-Bank hat tatsächlich mit dieser miesen Masche gerade gestern beinahe bei mir Erfolg gehabt. Mit über 2 Baht Unterschied im Wechselkurs und den inzwischen auf 200 gestiegenen ATM-Gebühren fühlt man sich langsam selbst als ATM – falls man das nicht schon sowieso mal anders erlebt hat. 😉

      Hier das aktuelle Ergebnis meines eigenen kleinen Umtausch-Überweisungs-Tests: Der einsame Sieger ist Bargeld, getauscht in der Wechselstuben-Kette Superrich in Bangkok!

      Zum Vergleich die resultierenden Kurse vom 20.01.2016 für den Einsatz von 1.000 EUR incl. Fee oder OUR:
      Superrich : 39.500 (für 50er, für 100er hätte es 10 Satang mehr gegeben)
      DKB-VISA : 39,346
      transferwise: 38.524 (aus 14,62 Fee für 985,38 EUR, Kurs 39,6850)
      azimo : 38.391 (aus 2,99 Fee für 997,01 EUR, Kurs 38,50612)
      Postbank : 38.030 (aus 11,50 Geb.für 988,50 EUR, Kurs 38,473) Kurs leider vom vom Vortag

      Auf Reisen kann sich also Bargeld wieder lohnen!

      Beim Überweisen und der kleinen Gebühr von 2,99 könnte azimo bei richtig kleinen Beträgen durchaus noch etwas punkten, genau so wie die Postbank bei weitaus größeren – an transferwise kommen sie aktuell dennoch nicht vorbei.

      Zu transferwise:
      Da ich sie zwischenzeitlich zweimalig selbst getestet habe: Die verbraten leider genau eine Kalenderwoche bis zum Eintreffen auf dem Zielkonto in Thailand – 2 Tage bis zum Eintreffen der eigenen Überweisung, 1 Tag Umtausch und 2 Tage für deren Überweisung auf das Zielkonto, die Postbank schaffte es dagegen immer von Montag zum Donnerstag. Die Kurse sind zwar gut, nur das „Wetten“ auf einen gleichen oder gestiegenen Kurs in 3 Tagen ist immer so eine Sache.

      Zu DKB-VISA:
      Die Tages-Kurse von VISA-Europe und First Data sind praktisch identisch, nur bei First Data ist er stärker gerundet angegeben. Leider konnte ich dieses Jahr beim Nachrechnen bei keinem Betrag eine 100%-Übereinstimmung mehr feststellen, kleinere Abweichungen in der 3. Stelle beim Wechselkurs waren die Regel. Und den Kurs muss man anscheinend generell vom Belegdatum + 1 Tag nehmen, was meist das Wertstellungsdatum ist, aber eben nicht immer.

      Antwort
      • Marvin on 2. Februar 2016 05:57

        Hallo Andreas,

        vielen Dank für die ausführlichen Tests und die Weitergabe deiner Erfahrungen! Der Wechselkurs wird nicht nur bei der Kalikorn sonder in Thailand beinahe überall, aber auch in sehr sehr vielen anderen Ländern angeboten. Die Kreditkartenherausgeber warnen inzwischen vor dieser legalen Masche.

        Nochmals Danke und liebe Grüße,
        Marvin

        Antwort
      • andilao@gmx.net'
        Andreas D. on 23. Juli 2017 16:40

        Update zu Transferwise:
        Jetzt schaffen die das in der Regel in 3 Tagen – Montag Abend Geldeingang, Dienstag „Tausch“ und ÜW, Mittwoch in Thailand auf dem Konto!

        Antwort
    8. cheramico@yahoo.de'
      Marc on 29. Januar 2016 17:31

      Hallo Marvin,

      erstmal vielen Dank für deine hilfreichen Tipps.
      Beim Abheben mit einer Kredikarte verstehe ich eine Sache nicht ganz.

      „Bitte wähle beim Abhebevorgang immer den Wechselkurs deiner Bank aus, indem du das Feld nach einer Konvertierung nach Thai-Bank ablehnst. So verhinderst du, dass nach thailändischen Bankenkursen gewechselt wird, was meist extrem schlechte Kurse nach sich zieht.“

      Wann kommt beim abheben die Auswahl? Ist mir noch nie aufgefallen.

      Und ich habe mich im Mai 2015 gewundert als ich beim abheben einen Kurs von ca. 36 Bath bekommen habe, der Kurs aber bei ca. 38 lag.

      Mann lernt nie aus 🙂

      Antwort
      • Marvin on 30. Januar 2016 06:51

        Die Auswahl kommt eigentlich immer. Zuerst wird nach der Akzeptierung der Abhebegebühr in höhe von 200 Baht gefragt, danach ob eine „Conversion“ stattfinden soll. Dies einfach mit „continue without conversion“ ablehnen, da die Kurse schlechtweg frech sind!

        Ich denke deine Differenz kam auch durch die Akzeptierung des Thai-Wechselkurses zustande.

        Grüße,
        Marvin

        Antwort
        • fp4l@my.fqdn.org'
          Juliane on 10. Februar 2016 11:03

          Aus meinen aktuellen Erfahrungen kann ich sagen, daß häufiger der Teil mit „Conversion“ und die „Network-Fee“ in einem einzigen Dialog verknüpft sind. Beispiel Kasikornbank: Oben steht so ganz nebenläufig die „200 THB“ Network-Fee, weiter unten dann das Angebot zur „Conversion“ mit Auswahl „Yes“ oder „No, continue without conversion“.

          Ist ja auch nicht so, als hätte man eine Wahl die „Network-Fee“ abzulehnen, außer man verzichtet ganz aufs Geld.

          Antwort
          • Marvin on 10. Februar 2016 13:27

            Diese Erfahrung kann ich nicht teilen… Es werden immer 2 Dialoge angeboten.

            Antwort
    9. andilao@gmx.net'
      Andreas D. on 15. Dezember 2015 01:26

      Der Tipp mit der Wahl der Transaktion in THB ist goldrichtig, der mit dem Devisenkurs von z.B. Onvista nicht so ganz, denn bei der DKB-VISA-Card wird immer ganz genau zum VISA-Kurs umgerechnet: https://www.visaeurope.com/making-payments/exchange-rates. Und dieser kann sogar mal günstiger sein – zum Vergleich am 2.1.2015 OnVista 39,497 und VISA 39,816. Leider ist der VISA-Kurs nie neuer als von gestern.

      Antwort
      • Marvin on 15. Dezember 2015 16:23

        Danke für die Anmerkung! Das stimmt natürlich mit dem Visa-Kurs.

        Grüße,
        Marvin

        Antwort
    10. xgabrielax@email.cz'
      Gabriela on 7. Juni 2015 09:51

      Ich habe die Kreditkarte auch mal beantragt, leute, passt aber auf, dass euer Drucker gut befüllt ist, bei mir ist das Dokumnet, was ich ausdrucken soll 84 Seiten land *grins*

      Antwort
      • Marvin on 7. Juni 2015 17:45

        Es reicht nur die zu unterschreibenden Seiten bzw. Antragsformulare auszudrucken! 🙂

        Antwort
    11. sabrinakaiser@bootsandbackpacks.de'
      Sabrina on 4. März 2015 22:23

      Hallo Marvin und vielen Dank für die gute Zusammenfassung.

      Für mich geht’s im Herbst das erste mal nach Thailand und da kommen natürlich genau diese Fragen auf.

      Die DKB Kreditkarte habe ich schon für andere Reisen eingesetzt und bin damit bisher sehr zufrieden, kann ich also auch nur empfehlen.

      Der Beitrag bekommt gleich mal ein Lesezeichen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Sabrina

      Antwort
      • Marvin on 5. März 2015 11:37

        Ich wünsche dir viel Spaß in Thailand 🙂

        Antwort
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